Bis Ende 2026 könnten die Kosten für Brot und Backwaren in der Ukraine um [Betrag einfügen] steigen. 10-15%Diese Prognose äußerte der Präsident des Ukrainischen Agrarverbandes, Leonid Kozachenko, in einem Kommentar gegenüber der Zeitung „Kommersant Ukrainsky“.
Gleichzeitig gab der Experte Entwarnung: Dank der laufenden Erntekampagne, die den Inlandsmarkt mit Getreide der neuen Ernte überschwemmt, wird es in den kommenden Sommermonaten keinen starken Preisanstieg geben.
Vier Hauptfaktoren für den Preisanstieg
Die Erhöhung der Brotpreise ist wirtschaftlich gerechtfertigt und beruht auf einem signifikanten Anstieg der Kosten für Landwirte und Bäcker bei verschiedenen Artikeln:
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Anstieg der Lohnkosten: Laut dem staatlichen Statistikdienst hat das Durchschnittsgehalt in der Ukraine die Marke bereits überschritten. 30 GriwnaUnd in großen landwirtschaftlichen Betrieben ist er sogar noch höher. Im Vergleich zum Vorjahr haben sich die Personalkosten fast verdoppelt, was die Produktionskosten erheblich erhöht hat.
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Personalmangel: Der akute Mangel an Fachkräften im Agrarsektor zwingt die Arbeitgeber, die Löhne künstlich zu erhöhen, um die Mitarbeiter zu halten und die Kontinuität der Produktionsprozesse zu gewährleisten.
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Erhöhung der Kraftstoffpreise: Die ständigen Schwankungen und Preissteigerungen auf dem Weltölmarkt wirken sich direkt auf die internen Kosten von Brennstoffen und Schmierstoffen aus, ohne die es unmöglich ist, Getreide zu ernten und zu transportieren sowie Mehl an Fabriken und Einzelhandelsketten zu liefern.
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Neue Tarife von Ukrzaliznytsia: Der wichtigste Logistikdienstleister des Landes erhöht die Tarife für den Gütertransport von Getreide um 30%, was automatisch die Transportkosten der Produzenten erhöht.
Wann sind neue Preisschilder in den Geschäften zu erwarten?
Die Überprüfung des Brotpreises erfolgt in zwei Hauptphasen:
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Juli – August: Die Erntezeit ist in vollem Gange. Aufgrund des hohen Rohstoffangebots auf dem Markt bleiben die Preise stabil. Lediglich geringfügige Schwankungen sind möglich. 1,5-2%.
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Ende September – Dezember: Der Beginn der Hauptphase des Preisanstiegs. Ab Ende des ersten Herbstmonats beginnen die Bäcker, die aufgelaufenen Verluste sowie die Logistik- und Treibstoffkosten vollständig in den Endpreis der Produkte einzukalkulieren. Laut Leonid Kozachenko werden die Preise in diesem Zeitraum um mindestens 5 % steigen, und je näher der Winter rückt, desto höher wird der Gesamtanstieg mit Sicherheit 10–15 % ausfallen.

