Bürgermeister von Kiew Vitaliy Klitschko Die elektronische Petition Nr. 14012, in der Einwohner der Hauptstadt ein Moratorium für den Abriss kleinerer architektonischer Elemente bis zum Ende des Kriegsrechts forderten, wurde geprüft. Die Initiatoren schlugen außerdem vor, die für den Abriss von Kiosken vorgesehenen Haushaltsmittel für die Energieunabhängigkeit der Stadt zu verwenden.
Streitpunkte in der Gemeinde: Wirtschaft und Energie
Antragsteller Valentina Sorokina Sie betonte die Notwendigkeit, Kleinunternehmen und Arbeitsplätze in Kriegszeiten zu erhalten. Ihrer Meinung nach:
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Die Abschaffung der MAFs entzieht Unternehmern in einer kritischen Phase Einnahmen.
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Die budgetären Kosten für die Demontagearbeiten sind unvernünftig.
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Es wäre angemessener, diese Gelder in den Kauf zu investieren Generatoren und autonome Stromversorgungssysteme für den Wohnsektor und kritische Infrastruktureinrichtungen.
Die Position des Bürgermeisters: ein Gleichgewicht zwischen Entwicklung und Dialog
In seiner offiziellen Stellungnahme wies Vitali Klitschko darauf hin, dass die Verwaltung des städtischen Eigentums und die Einhaltung der Bauvorschriften in der direkten Verantwortung des Kiewer Stadtrats und der Kiewer Stadtverwaltung liegen. In einem zentralen Punkt unterstützte der Bürgermeister die Petition jedoch – Schaffung einer Dialogplattform.
Hauptpunkte der Antwort:
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Einrichtung einer Arbeitsgruppe: Der stellvertretende Leiter der Kiewer Stadtverwaltung, Petr Panteleyev, und die zuständige Kommission des Kiewer Stadtrats wurden angewiesen, Vertreter kleiner Unternehmen in die Entwicklung eines Handelsreformplans einzubeziehen.
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Energienachhaltigkeit: Der Bürgermeister wies darauf hin, dass die Stadt bereits Entschädigungsprogramme für den Kauf von Generatoren durchführt und dass dieser Bereich unabhängig von der Situation mit den MAFs weiterhin Priorität hat.
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Ästhetik vs. Ökonomie: Klitschko betonte, dass die Verbesserung von Kiew zwar wichtig sei, heute aber die Priorität darin bestehe, Arbeitsplätze zu erhalten und die Energiesicherheit zu stärken.
Visnowok: Die Unterstützung der Petition Nr. 14012 bedeutet zwar keinen vollständigen Stopp der Abrisse, ebnet aber den Weg für einen Kompromiss zwischen Behörden und Unternehmern. Die Richtlinien für temporäre Bauten werden nun unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Realitäten des Kriegsrechts überarbeitet.

