Die größten Veränderungen werden im Bereich der Wärmeversorgung und Warmwasserbereitung erwartet. Unternehmen berichten von steigenden Kosten für Brennstoffe, Reparaturen und die Modernisierung der Netze, was zu einem Schlüsselfaktor für die Tarifanpassung geworden ist. Das Wachstum wird regional unterschiedlich ausfallen, im Durchschnitt aber zwischen einigen und zehn Prozent liegen.
Gleichzeitig bleiben die Strom- und Gastarife für die Bevölkerung staatlich reguliert. Experten schließen jedoch mögliche Anpassungen im Laufe des Jahres nicht aus, falls sich die Preise für importierte Rohstoffe oder die Belastung des Energiesystems ändern. In einigen Städten werden auch die Kosten für Wasserversorgung und Abwasserentsorgung steigen – die Wasserversorger begründen dies mit den gestiegenen Strompreisen und dem Bedarf an Anlagenmodernisierung.
Das Subventionssystem für sozial schwache Bevölkerungsgruppen bleibt bestehen. Das Ministerium für Sozialpolitik betont, dass die Unterstützung automatisch an diejenigen ausgezahlt wird, die sie bereits zuvor erhalten haben. Die Höhe der Subvention richtet sich nach dem Haushaltseinkommen und dem tatsächlichen Leistungsbezug. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, regelmäßig auf die Richtigkeit ihrer Daten in den Registern zu achten, um Verzögerungen bei der Auszahlung zu vermeiden.
Wir erinnern Sie daran, dass es im Juni Änderungen geben wird. wird nicht werden Der deutliche Anstieg wird jedoch die finanzielle Belastung einiger Haushalte erhöhen. Gleichzeitig erwartet die Regierung, dass die aktualisierten Tarife es den Energieversorgungsunternehmen ermöglichen, in der Kriegswirtschaft stabiler zu wirtschaften und eine ununterbrochene Versorgung zu gewährleisten.

