Neue Untersuchung der Publikation Chrom Die dubiosen Immobiliengeschäfte des stellvertretenden Leiters des Staatlichen Ermittlungsbüros (SBI), Dmitri Busnizki, wurden aufgedeckt. Der Beamte und seine Familie erwarben Luxuswohnungen in der Hauptstadt zum Preis eines Brotes.
Wichtigste Ergebnisse der Untersuchung:
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Dmytro Buznitsky Im Jahr 2024 privatisierte er die offizielle Wohnung des SBU in Kiew für nur 9 Griwna.
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Seine Frau, Alla Prodan, erwarb im selben Jahr eine Wohnung in einem Luxusgebäude. Wohnanlage Jack House für symbolische 9 Hrywnja 47 Kopeken.
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Der Marktwert vergleichbarer Immobilien in diesem Komplex beträgt ungefähr 9,7 Millionen Griwna.
Wer ist Dmytro Buznitsky?
Seit 2023 ist Buznytsky stellvertretender Leiter der Territorialabteilung des Staatlichen Ermittlungsbüros in Lwiw. Zuvor war er über zehn Jahre beim SBU tätig (er trat 2020 zurück) und arbeitete später im Konzern Energoatom. Trotz seines Jobwechsels nutzte er bis zur Abfindung weiterhin die Dienstwohnung des SBU.
Der Umfang der Familienimmobilien
Die Ehefrau des Beamten, Alla Prodan, zeigt eine beeindruckende Aktivität auf dem Markt für Premium-Immobilien:
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Wohnanlage „French Quarter 2“: hat 2018 eine Wohnung gekauft.
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Anwesen in der Nähe von Kiew: habe eine Wohnung in einem Wohnkomplex gegen ein Haus mit einer Fläche von getauscht 325 Platz. m, das im Jahr 2024 für 11,3 Millionen UAH.
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Wohnanlage "52 Perlyna": Im selben Jahr, 2024, wurde sie Eigentümerin einer Wohnung mit einer Fläche von fast 150 Platz. m.
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Wohnanlage Jack House: erhielt einen Anteil an dem Grundstück mit einer Fläche von 52,6 Platz. m für die erwähnten 9,47 UAH.
Legale Manipulationen
Gemäß ukrainischer Gesetzgebung kann das Recht auf freie Privatisierung von Wohnraum nur ausgeübt werden один разDie Ermittler fanden heraus, dass Buznitsky bereits 1994 (im Alter von 18 Jahren) einen Anteil an einer Wohnung in Kaniv privatisiert hatte.
Im Jahr 2014 focht er jedoch seine eigene, 20 Jahre zuvor erfolgte Privatisierung vor Gericht an. Das Gericht entzog ihm das Eigentum an einem Viertel der Wohnung in Kaniv, wodurch er formell wieder Anspruch auf eine „kostenlose“ Wohnung vom Staat in Kiew hatte.
SBI-Reaktion: Journalisten von Channel 24 kontaktierten das FBI, um eine offizielle Stellungnahme zu erhalten. Die Behörde antwortete kurz und bündig: „Derzeit kein Kommentar.“
Kontext: Vor dem Hintergrund des verstärkten Kampfes gegen die Korruption in den Strafverfolgungsbehörden lösen solche Fälle von Privatisierungen für fast nichts eine hitzige öffentliche Debatte aus.

