Dies erklärte der Kiewer Bürgermeister Vitali Klitschko. Ihm zufolge setzt die Hauptstadt bereits eine Reihe von Projekten um: Insbesondere werden redundante Heizkraftwerke gebaut und an der Schaffung einer alternativen Wasserversorgung gearbeitet.
Klitschko merkte an, dass die Stadt nach zusätzlichen Finanzierungsquellen für die Umsetzung der Maßnahmen des Resilienzplans suche und auf eine gleichberechtigte Beteiligung des Staates setze. In diesem Zusammenhang hat der Kiewer Stadtrat beschlossen, offiziell finanzielle Unterstützung bei der Regierung und dem Parlament zu beantragen.
Laut Bürgermeister ist die Umsetzung dieses Plans auf mehrere Jahre ausgelegt, Priorität hat jedoch die schnelle Deckung des dringenden Bedarfs an Wärme- und Stromversorgung kurz vor dem nächsten Winter.
Gleichzeitig betonte Klitschko: Ohne staatliche Unterstützung sei es aufgrund begrenzter finanzieller, zeitlicher und personeller Ressourcen schwierig, groß angelegte Maßnahmen umzusetzen.
Es wurde zuvor berichtet, dass die Hauptstadt die Ergebnisse der Umsetzung des Programms für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Stadt Kiew für die Jahre 2024–2026 für das Jahr 2025 zusammengefasst hat.
Erstellt auf Grundlage von Materialien aus: kyivschina24.com

