In der Hauptstadt verhinderten Streifenpolizisten eine Tragödie und retteten das Leben eines Mannes, der sich mitten auf der Straße selbst anzünden wollte. Die Beamten konnten den Mann im letzten Moment beruhigen und übergaben ihn Ärzten.
Das berichtete der Pressedienst Kiewer Patrouillenpolizei.
Aufmerksame Passanten riefen die Notrufnummer 112 an und meldeten die kritische Situation. Sie bemerkten einen Mann in tiefer Verzweiflung, der seine Kleidung bereits mit Benzin übergossen hatte.
Ein Augenzeuge meldete der Leitstelle, dass der Kiewer sich mit Benzin übergossen habe und sich sofort selbst anzünden wolle. Eine Streifenwagenbesatzung traf innerhalb weniger Minuten am Einsatzort ein.
Die Beamten nahmen Kontakt zum Opfer auf und fanden die richtigen Worte, um ihn zu überzeugen. In dem veröffentlichten Video ist zu hören, wie die Polizisten ihn beruhigen und ihn von dem tödlichen Schritt ablenken wollen.
Die mit Benzin getränkte Kleidung des Mannes wurde schnell entfernt und sein Körper mit Wasser gewaschen. Anschließend wurde der Gerettete in ein sicheres Gebiet fernab jeglicher Gefahrenquellen gebracht.
Der Bürger wird derzeit von medizinischem Fachpersonal betreut. Spezialisten bieten ihm die notwendige psychologische Unterstützung und überwachen seinen körperlichen Zustand nach dem Vorfall.
Experten raten Zeugen dringend, in solchen Situationen nicht tatenlos zuzusehen. Sie sollten unverzüglich den Notruf wählen und versuchen, die betroffene Person durch Gespräche zu unterstützen, bis professionelle Hilfe eintrifft.
Einzelheiten der Rettungsaktion im Zentrum der Hauptstadt
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Hilfesignal: Augenzeugen reagierten rechtzeitig auf eine Person in tiefer Verzweiflung und riefen die Notrufnummer 112 an.
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Zustand des Opfers: Der Mann hatte seine Kleidung bereits mit Benzin übergossen und hielt einen Brandsatz in der Hand.
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Maßnahmen der Streifenbeamten: Die Einsatzkräfte trafen innerhalb weniger Minuten ein. Anders als im Fall des „Schützen von Demijiwka“, wo der Polizei Unentschlossenheit vorgeworfen wurde, verhielten sich die Ermittler in diesem Fall wie folgt:
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Es wurde psychologischer Kontakt hergestellt.
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Sie überredeten den Mann, von seinem Vorhaben abzulassen.
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Sie entfernten umgehend die mit Treibstoff getränkte Kleidung und wuschen die Leiche mit Wasser, um chemische Verbrennungen zu vermeiden.
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Aktuellen Zustand
Der gerettete Mann wurde an Sanitäter übergeben. Er befindet sich derzeit in der Obhut von Spezialisten, die ihm psychologische Unterstützung anbieten.
Diese Häufung von Ereignissen deutet darauf hin, dass das Thema psychische Gesundheit der Kiewer Einwohner dass die Fähigkeit der Rettungsdienste, auf atypische Anrufe zu reagieren Dies ist derzeit die akutste Situation für die Bevölkerung von Kiew. Der Versuch der Selbstverbrennung ist oft ein extremer Akt des Protests oder der Verzweiflung, der sowohl mit persönlichen Problemen als auch mit der allgemeinen Lage in der Stadt zusammenhängen kann.

