Die Differenz zwischen dem, was wir zahlen, und dem, was die Stadt ausgibt, hat einen Rekordwert erreicht:
| Indikator | Bedeutung |
| Aktueller Fahrpreis für einen Passagier | 8,00 UAH |
| Kostenpreis (Daten der Kiewer Staatsverwaltung) | 64,53 UAH |
| Kosten des Landtransports | 37,57 UAH |
| Vorläufige Kosten (Daten aus dem öffentlichen Nahverkehr) | ~36,90 UAH |
| Geschätzte Höhe des städtischen Zuschusses | ~56,00 UAH (pro Fahrt) |
Warum hat die Zahl so drastisch zugenommen?
Experten, darunter Dmitry Bespalov, weisen darauf hin, dass ein solcher Anstieg (fast um das Doppelte) wahrscheinlich nicht allein auf Strompreise oder Gehälter zurückzuführen ist. Der Hauptgrund liegt in Investitionskomponente:
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Technisches Entwicklungsprogramm: Am 30. März 2026 unterzeichnete Vitaliy Klitschko ein U-Bahn-Entwicklungsprogramm für 9,9 Milliarden UAH.
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Mathematische Manipulation: Die Berechnungsmethode ermöglicht die Einbeziehung geplanter Investitionen in den Kostenpreis. Obwohl das Budget tatsächlich nur 2,1 Milliarden UAHDie gesamten 10 Milliarden hätten in die Formel einfließen können.
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Auswirkung auf das Papier: Die Einbeziehung von groß angelegten Bau- und Sanierungsplänen treibt die Kosten automatisch in die Höhe, selbst wenn diese Gelder noch nicht ausgegeben wurden.
Hauptrisiken
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Gründe für die Preiserhöhung: Die Offenlegung solch hoher Kosten ist oft der erste Schritt hin zu einer offiziellen Ankündigung einer Tariferhöhung.
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Soziale Auswirkungen: Obwohl die Metro viele Leistungsempfänger befördert, wird eine erhebliche Preiserhöhung für den Rest der Kiewer Bevölkerung (insbesondere Binnenvertriebene und Geringverdiener) eine schwere finanzielle Belastung darstellen.
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Kontext des Jahres 2026: Angesichts der Preiserhöhungen für Minibusse auf 20 UAH und der gestiegenen Preise für S-Bahnen bleibt die U-Bahn die letzte „Bastion“ niedriger Preise und eine wichtige Infrastruktureinrichtung, die in Notfällen in Betrieb ist.
Zusammenfassung
Die Zahl in 64 Hrywnja Sieht eher aus wie politische und wirtschaftliche RechtfertigungDie Kosten sind höher als die tatsächlichen Betriebskosten der Waggons und Gleise. Dies deutet darauf hin, dass die Stadt diese große Finanzierungslücke nicht länger decken kann (oder will) und die Einwohner auf eine Preiserhöhung an den Drehkreuzen vorbereitet.

