Das Theaterstück „Martin Borulya“ thematisiert die Absurdität des Strebens nach Adel und versetzt den Helden in eine Situation, in der seine Ambitionen zu seinem Opfer werden.
Liebe ist ein wunderschönes, aber flüchtiges Gefühl, das ein Leben retten oder für immer zerstören kann. Das Stück beleuchtet alle Phasen dieses Gefühls.
Diese Aufführung ist die zweite Auseinandersetzung des Theaters mit einem Stoff, der das Thema familiäre Beziehungen und das Wohlbefinden von Angehörigen erforscht.