In Kiew deckten die Strafverfolgungsbehörden einen groß angelegten Betrug auf, der es auf einen Doktor der Medizin abgesehen hatte. Unter dem Vorwand, „die Gelder des Staatssicherheitsdienstes (SBU) zu überprüfen“, brachte der Betrüger den Rentner dazu, seine gesamten Ersparnisse – einen Betrag von mehr als … – zu überweisen. 11 Millionen GriwnaDie Polizei hat bereits ein Mitglied der kriminellen Vereinigung festgenommen, die Organisatoren werden weiterhin gesucht. Dies teilte die Hauptdirektion der Nationalen Polizei in Kiew mit.
Der Betrüger gab sich als SBU-Mitarbeiter aus.
Den Ermittlungen zufolge rief eine unbekannte Person den älteren Mann an und behauptete, er habe angeblich „das Aggressorland finanziert“, indem er Waren russischer Herkunft im Internet gekauft habe. Um einer Strafverfolgung zu entgehen, riet ihm der vermeintliche SBU-Mitarbeiter dringend, all seine Ersparnisse zur Überprüfung anzugeben.
Unter psychischem Druck und aus Angst vor möglichen Konsequenzen willigte der Rentner ein, den Forderungen der Angreifer nachzukommen.
Der Kurier nahm das Geld und tauschte es in Kryptowährung um.
Das Opfer übergab dem Kurier Bargeld in verschiedenen Währungen in Höhe von über 11 Millionen UAH. Die Strafverfolgungsbehörden stellten fest, dass es sich bei dem Mittelsmann um einen 30-jährigen Einwohner der Region Transkarpatien handelte, der eigens in die Hauptstadt gekommen war, um an dem Betrug teilzunehmen.
Für seine Rolle erhielt er 500 $ Belohnung.
Der Mann transferierte die erhaltenen Gelder in eine Krypto-Wallet, woraufhin das Geld effektiv aus dem traditionellen Finanzsystem verschwand.
Warum solche Vorhaben gefährlich bleiben
Experten betonen, dass solche Betrügereien auf psychischem Druck und Einschüchterung beruhen. Kriminelle wenden dabei typische Techniken an:
- werden von Angestellten staatlicher Stellen vertreten
- eine Person eines Verbrechens beschuldigen
- ein Gefühl der Dringlichkeit erzeugen
- Geben Sie keine Zeit, um Informationen zu überprüfen.
- sofortige Überweisung von Geld oder persönlichen Daten fordern
Die Polizei erinnert daran: Keine Regierungsbehörde führt eine „Geldkontrolle“ durch die Überweisung von Bargeld an Kuriere durch..
Wenn Sie einen solchen Anruf erhalten, raten Ihnen die Strafverfolgungsbehörden, das Gespräch sofort zu beenden und sich selbstständig über offizielle Kanäle mit der betreffenden Institution in Verbindung zu setzen.

