Ein nächtlicher kombinierter Angriff russischer Streitkräfte hat das regionale Stromnetz der Region Kiew schwer getroffen. Eine Reihe heftiger Explosionen verursachte erhebliche Schäden an der Infrastruktur und führte zu einem vorübergehenden Stromausfall im nördlichen Teil der Hauptstadt und mehreren Bezirken der Region.
Die Energieingenieure von DTEK arbeiten zusammen mit Rettungskräften des staatlichen Katastrophenschutzes seit dem Morgen intensiv daran, die Folgen des Beschusses zu beseitigen.
Erste Erholungsergebnisse
Dank des schnellen Eingreifens der Rettungskräfte konnte die Lage auf den Hauptstrecken teilweise stabilisiert werden:
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Gesamt nach Regionen: DTEK stellte die Stromversorgung wieder her. 300 Familien in Kiew und Umgebung.
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In der Hauptstadt: In den Häusern wurde das Licht bereits wieder eingeschaltet. 105 Familien.
Wo es noch keinen Strom gibt: Aktuelle Lage nach Bezirken (Stand: 15:00 Uhr)
Insgesamt waren durch den nächtlichen Beschuss rund 140 Haushalte ohne Strom. Die Reparaturarbeiten an den lokalen Verteilerkästen dauern an.
Kiew
Rund 100.000 Menschen sind in der Hauptstadt weiterhin ohne Strom. 35 HaushalteEinschränkungen und Notabschaltungen werden dokumentiert in:
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Bezirk Obolon (Teil);
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Nahegelegene Wohngebiete Podolsky-Bezirk.
Region Kiew
Die Region hat eingeführt NotstromausfälleTrümmer von Raketen und Drohnen sowie direkte Treffer beschädigten lokale Verteilungsnetze in fünf Gebieten:
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Brovarsky,
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Boryspilsky,
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Wyschgorodski,
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Fastivskyi,
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Buchansky.
Energieexperten betonen, dass die Reparaturen so lange andauern werden, bis die Netze vollständig wiederhergestellt sind. Die Bewohner der Region werden dringend gebeten, nach der Wiederherstellung der Stromversorgung möglichst sparsam Strom zu verbrauchen, um die verbleibenden Leitungen nicht zu überlasten.
Das Material wurde auf Grundlage offizieller Bekanntmachungen von DTEK und Veröffentlichungen von 44.ua erstellt.

