Den vorliegenden Daten zufolge hat das Innenministerium eine groß angelegte Säuberungs- und Reformaktion innerhalb der Streifenpolizei eingeleitet.
1. Personalentscheidungen und Kündigungen
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Gesamtfederung: Die gesamte Führungsriege der Kiewer Patrouillenpolizei wurde von ihren Posten suspendiert.
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Rücktritt von Jewgeni Schukow: Der Chef der ukrainischen Patrouillenpolizei hat sich bereits zu seinem Rücktritt im Zusammenhang mit diesem Vorfall geäußert.
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Klymenkos Aussage: Der Innenminister merkte an, dass diese Änderungen nicht endgültig seien – die „Säuberung“ der Reihen könne noch andauern.
2. Radikale Ausbildungsreform
Das Innenministerium ändert seinen Ansatz bei der Personalausbildung und konzentriert sich dabei auf Kampferfahrung:
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Neue Kriterien: Nur Personen mit Kampferfahrung können Ausbildungsassistenten werden.
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Ausbilder: An der Ausbildung werden Militärangehörige der Nationalgarde (1. und 2. Armeekorps) sowie Grenzschutzbeamte beteiligt sein.
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Einbeziehung von Veteranen: Demobilisierten Soldaten werden Stellen als Ausbilder bei der Polizei angeboten.
3. Eindringliche Details des Terroranschlags
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Audioaufnahmen: Der Schütze zeichnete den Konflikt mit einem Diktiergerät auf; einer der Gründe für die Aggression war ein Spitzname, den ihm ein Nachbar gegeben hatte.
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Videoaufnahmen der Körperkamera: Die Staatsanwaltschaft veröffentlichte Aufnahmen eines verletzten Kindes, das darum bat, seinen Vater und nicht sie zu retten. Dieses Video löste in der Öffentlichkeit große Empörung aus, da die Streifenpolizisten vor Ort nicht eingegriffen hatten.
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Reaktion der Öffentlichkeit: Auf der Demiivska-Straße ist bereits die Graffiti-Nummer „Wer schützt uns?“ aufgetaucht, was auf eine akute Vertrauenskrise in die Strafverfolgungsbehörden hindeutet.

