Russische Truppen häufen weiterhin Angriffspotenzial für mögliche neue Großangriffe auf ukrainischem Territorium an, wobei Kiew und die Region Kiew weiterhin vorrangige Ziele bleiben. Nach Einschätzungen von Militäranalysten und Beobachterkanälen, insbesondere des politischen Experten Andriy Smolii, hat der Feind ein bedeutendes Arsenal an verschiedenen Waffentypen aufgestellt und vorbereitet.
Besonderes Augenmerk gilt der russischen strategischen Luftfahrt (Flugzeuge Tu-95MS und Tu-160), deren planmäßige Übungen am 13. Juli enden. Die Praxis zeigt, dass solche Manöver schnell in einen Kampfeinsatzmodus umgewandelt werden können. Gleichzeitig ist die Zeitspanne vom Abheben der Seitenflügel bis zum Start der Marschflugkörper vom Typ X-101 minimal.
Zusammensetzung der konzentrierten Gruppe des Feindes
Laut verfügbaren Daten von Beobachtergruppen umfasst das für einen zukünftigen gemeinsamen Angriff vorbereitete Kampfarsenal ungefähr Folgendes:
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Kampfdrohnen: etwa 850 Einheiten (hauptsächlich Aufklärungs- und Kampfflugzeuge vom Typ Shahed und Gerber);
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Aeroballistische Raketen: bis zu 7 MiG-31K-Trägerflugzeuge mit Kh-47M2 Kinzhal-Raketen;
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Ballistische Waffen: bis zu 27 Raketen des operationell-taktischen Komplexes Iskander-M sowie nordkoreanische ballistische Raketen vom Typ KN-23;
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Marschflugkörper: bis zu 16 seegestützte Einheiten des Typs „Caliber“;
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Hyperschallraketen: bis zu 7 Einheiten vom Typ "Zircon".
Experten weisen darauf hin, dass eine solche Kombination typisch für Versuche ist, das Luftverteidigungssystem zu erschöpfen. Die erste Drohnenwelle ist darauf ausgelegt, Luftverteidigungsradare aufzuspüren und zu überlasten. Anschließend werden Hochgeschwindigkeitsgeschosse abgefeuert, um Infrastruktureinrichtungen zu zerstören.
Einzelheiten zu ballistischen Schlägen und Sicherheitsregeln
Frühere massive Angriffe auf die Hauptstadt, darunter der Beschuss Anfang Juli, haben die hohe Gefahr des Einsatzes von Überschallwaffen verdeutlicht. Das Hauptproblem liegt in der extrem hohen Fluggeschwindigkeit der ballistischen Raketen Iskander-M und Zircon – vom Zeitpunkt des registrierten Starts bis zum Einschlag vergehen nur wenige Minuten. Wie Fachexperten und Volksabgeordnete wiederholt festgestellt haben, sind unter solchen Bedingungen die ersten Explosionen in der Stadt fast gleichzeitig mit dem Ertönen der Sirenen des Zivilschutzes zu hören.
Wichtiger Warnhinweis: Die Erfahrungen mit der Zerstörung mehrstöckiger Gebäude während der Juli-Angriffe im Bezirk Darnyzkyj und Umgebung (insbesondere in Wyschnewe) zeigen, dass gewöhnliche Keller von Plattenbauten oder Hochhäusern nicht immer einem direkten Treffer durch eine schwere Rakete standhalten können.
Den Einwohnern der Hauptstadt und der Region wird dringend empfohlen:
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Ignorieren Sie keine Benachrichtigungen der präventiven Überwachung über strategische Flugzeuge oder Starts von MiG-31K.
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Begeben Sie sich im Alarmfall ausschließlich in zertifizierte und unterirdische Schutzräume (U-Bahn-Stationen, spezielle unterirdische Anlagen).
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Wenn Sie nicht schnell Schutz finden können, halten Sie sich strikt an die „Zwei-Wände-Regel“ und halten Sie Abstand von Fensteröffnungen.

