Die goldene Kette führte zum Tod

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Der Angreifer sah auf der Website eine Anzeige für den Verkauf einer Goldkette und vereinbarte mit dem Verkäufer ein Treffen in einem Wohngebiet, in dem es nur wenige Menschen gibt. Er stieg hinter ihm in sein Auto, feuerte zwei Schüsse ab, nahm den Schmuck und rannte davon.

Wir erinnern daran, dass vor sechs Jahren im Bezirk Schewtschenkiw der Hauptstadt ein Mann mit Schusswunden in seinem eigenen Auto gefunden wurde. Zu diesem Zeitpunkt arbeiteten Ermittlungsteams, ein forensisches Labor, Hundeexperten und Kriminalbeamte am Tatort.

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Im Rahmen der vorgerichtlichen Ermittlungen stellten die Polizeibeamten fest, dass der zuvor verurteilte Mann auf der Website eine Anzeige zum Verkauf einer Goldkette gesehen und mit dem Verkäufer ein „spezielles“ Treffen in einem Wohngebiet mit wenigen Menschen vereinbart hatte. Dann stieg er hinter ihm in sein Auto und drohte ihm, den Schmuck herauszugeben. Danach holte er eine TT-Pistole aus seiner Tasche und schoss zwei Schüsse auf den Fahrer. Später flüchtete er vom Tatort und verfügte nach eigenem Ermessen über die Immobilie.

Bei der Untersuchung der Leiche des Opfers stellte der Gerichtsmediziner zwei Schusswunden fest. Die Ermittler haben mehrere Versionen des Mordes ausgearbeitet, von denen die wichtigste ein Mord aus egoistischen Motiven ist.

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Die Polizei führte eine Reihe von Einsatz- und Suchmaßnahmen durch und stellte den Standort des Eindringlings fest. Am Tag nach dem vorsätzlichen Mord nahmen ihn Polizeibeamte fest.

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Während der Ermittlungen gab der Festgenommene an, dass er die Waffe in einem Waldgebiet in der Nähe der Stadt Boyarka versteckt habe. Die Polizei nahm sie ab und schickte sie zu einer ballistischen Untersuchung. Nach Einschätzung des Sachverständigen handelt es sich bei der Waffe, aus der zwei Schüsse abgefeuert wurden, um eine Schusswaffe.

Das Bezirksgericht Schewtschenkiw in der Hauptstadt befand den Beteiligten der folgenden Straftaten für schuldig:

- P. 6 Stunden 2 Kunst. 115 – vorsätzlicher Mord aus selbstsüchtigen Gründen;

- H. 4 Kunst. 187 – Raubüberfälle mit dem Ziel, Eigentum in großen oder besonders großen Mengen zu beschlagnahmen;

- Teil 1 der Kunst. 263 – illegaler Umgang mit Waffen, Munition oder Sprengstoffen.

Für eine Reihe von Straftaten verurteilte das Gericht den Angeklagten zu einer Freiheitsstrafe von 12 Jahren mit Einziehung des Eigentums, das ihm urheberrechtlich gehörte, indem es eine mildere Strafe durch eine härtere ersetzte.

Außerdem wird vom Angeklagten Schadensersatz in Höhe von 1 Griwna verlangt.

Berichte darüber Kommunikationsabteilung der Kiewer Polizei.